print-logo

Freibeuterdorf

..und 2016 sind sie alle wieder da und entern den Kai!

 

Die Freibeuter sind wieder los..
Am hinteren Teil der Promenade  wacht Captain Flint über das historische Piratendorf und es scheint, als wär am Rad der Zeit gedreht… Seefahrer, Freibeuter und Bucaneere aus aller Herren Länder haben Hütten und Zelte eingerichtet, Schiffsladungen werden aufgebracht, und manches Kapergut verhökert, aber auch ehrlicher Handel wird getrieben.

 

 

Handwerker bei der Arbeit ...
Die Handwerker sorgen für die Ausstattung der Schifffahrt und Gegenstände des täglichen Bedarfs und gehen einer untadelhaft Arbeit nach: Beim Schmied bekommt Ihr Hausrat von Nägeln bis Kerzenlüstern, beim Lederer den Dreispitz auch gegen den stärksten Nord-Ost, beim Korbflechter die Reusen zum Aalfang und die Seilerin dreht Seile für alle Lebenslagen. Der Silberschmied hat schon manchen Piratenschatz in schönstes Geschmeide verwandelt. Die Schneiderin schließlich kleidet Alle ein: vom Leichtmatrosen bis zum Flottenkapitän, von der Dienstmagd bis zur Gräfin: Hier kann der Eitelkeit gefrönt werden, was die Heuer hergibt.

 

Verwegene Seemänner
Es darf gehandelt werden, und so bieten Händler und Hökerer ihre Waren feil: Gewürzkrämer mit Spezereien aus Orient und Okzident, Haffner (Töpfer) und Holzschnitzer, Tonflöten- macher und viele Andere mehr…. Elfenglut und Feentau sind beliebte Getränke, die an der Weinkutsche in schmucken Flaschen erworben werden können…. sei es zum sofortigen Verzehr, oder zum Genuss in der heimischen Kemenate….

 

Speis und Trank
Verweilen tut man gerne an der Piratenschenke ARS Bibendi bei Met, Bier, Kirschbier und Saft. Krähennest-Kitty empfiehlt hier die „volle Breitseite“ für gestandene Seebären. Hier finden sich die Handwerker und Bucaneere ein, um zu fachsimpeln und auch manches Seemannsgarn zu spinnen und derweil die Musikanten MacCabe and Kanaka ihre Zuhörer in eine Welt entführen, in der die Schiffe noch aus Holz und die Seeleute aus Stahl waren. Eine Welt des Walfangs, der Zwangshochzeiten, voller Seemannsgarn und Rum.


Die Bäckerbande hält dazu leckere Flammkuchen und Steinofenbrot bereit. Die süßen Versuchungen finden sich in Form von orientalischem Gebäck in der Mokkastube, in deren Sitzzelten orientalische Tee- und Kaffeespezialitäten genossen werden können.

Selbst Hand anlegen können die Kinder in der Kinderfilzerei und der Seilerei. Und die Töpferin leitet an der Töpferscheibe das Drehen eines Bechers an.

 

Kurzum:
Es gibt viel zu bestaunen und zu sehen am Oldenburger Hafen, macht Euch auf, mit Pferden, Kutschen oder auf Schusters Rappen, auch Eure bucklige Verwandschaft, das Gesinde und die Schwiegermütter werden auf ihre Kosten kommen. Apropos Kosten: es wird kein Eintritt erhoben!

 

Text & Bilder: Ars Vivendi e.V.

© Copyright Hafenlust Oldenburg - 2017. All rights reserved :: Impressum ::

Information